Überzeugende Lösung für die Digitalisierung von NO2-Messungen

Hawa Dawa gewinnt Münchener Innovationswettbewerb

Hawa Dawa konnte gestern das bereichs- bzw. referatsübergreifende Jurorenteam der bayerischen Landeshauptstadt mit seiner Lösung basierend auf einem Netzwerk kostengünstigen IoT-Sensoren überzeugen. Kern der Fragestellung war, wie gerichtsfest belastbare, den Anforderungen und Bestimmungen der 39. BImSchV genügende, direkt abrufbare und unterschiedlich lange Mittelungszeiträume (Jahres-, Tages- und Stundenmittelwerte) umfassende sowie möglichst flächig das Stadtgebiet München abbildende Messdaten zur Erfassung der NO2-Konzentrationen zur Verfügung gestellt werden können. (Mehr zum Innovationswettbewerb hier)
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Dorit Bode tritt Hawa Dawa Fachbeirat bei

Hawa Dawa freut sich, Frau Dorit Bode als weiteres Mitglied des kürzlich konstituierten Hawa Dawa Fachbeirat zu begrüßen. Sie tritt mit sofortiger Wirkung dem Fachbereit bei und wird schwerpunktmäßig die vertriebliche Entwicklung des Unternehmens unterstützen.  

Dorit Bode war in leitenden nationalen und internationalen Positionen tätig, unter anderem bei Compaq Computer, Hewlett Packard, Vodafone und Microsoft. Zuletzt war sie bei der M-net Telekommunikations GmbH Sprecherin der Geschäftsführung und verantwortete die Bereiche Vertrieb, Marketing, Finanzen & Personal. Zudem war sie Vorstandsmitglied beim Bundesverband Glasfaseranschluss (BUGLAS). Aktuell ist Frau Bode freiberuflich als Consultant tätig und ist als Mentorin im LMU Entrepreneurship Center Accelerator aktiv. Weiterlesen

Deep Dive Luftqualitätsdaten von Hawa Dawa jetzt auf dem HERE Marketplace – Machen Sie Ihre Anwendung öko-sensitiv

Hawa Dawa hat Echtzeit-Schadstoffdaten, die über eine API verfügbar sind, auf dem etablierten HERE Marketplace hinzugefügt. Der Marketplace der HERE-Plattform bietet einen sicheren Datenaustausch, wichtige Standortdaten und -technologien sowie ein reichhaltiges Ökosystem von Partnern, die zusätzliche Inhalte bereitstellen. Die API-Produkte von Hawa Dawa erhöhen den Wert von Anwendungen für Benutzer, indem sie Informationen zur Luftqualität in voller Abdeckung integrieren. Hawa Dawa stellt diese Daten aus einem umfassenden Set von Eingangsquellen zusammen, die von Satelliten über bodengestützte öffentliche Messstationen bis hin zu IoT-Sensoren reichen.

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Prof. Dr. Klaus-Michael Ahrend im Hawa Dawa Fachbeirat

Prof. Dr. Klaus-Michael Ahrend wird als erstes Mitglied des neu konstituierten Hawa Dawa – Fachbeirats die weitere Entwicklung des Unternehmens als Daten- und Infrastrukturdienstleister in Deutschland und darüber hinaus unterstützen.

Prof. Dr. Klaus-Michael Ahrend ist seit 2008 Vorstandsmitglied der HEAG Holding AG, Darmstadt mit einem Umsatz von ca. EUR 2 Mrd. Er ist Mitglied in verschiedenen Aufsichtsgremien und Beiräten sowie in Verbänden der Kommunalwirtschaft. Zudem ist er Autor von Fach- und Lehrbüchern, Geschäftsführer des Technologie- und Gründerzentrums HUB31, Lehrbeauftragter für Energiewirtschaft und Corporate Governance und Honorarprofessor an der Hochschule Darmstadt. Weiterlesen

Smarte Städte für Smarte Bürger

Neue Technologien ermöglichen einen neuen Level für Bürgerinformation und -partizipation

Bürgerinformation kommt immer stärkere Bedeutung zu: Zum einen, weil heutige Informationsmedien einen neuen Standard geschaffen haben, was als üblicherweise verfügbare Information erwartet wird, zum anderen, weil Betroffene sich gerade bei drängenden, wichtigen Themen gerne selbst eine Meinung bilden möchten, die auf aktuellen Informationen basiert.

Für Kommunen spielt daher das Informationsmanagement zunehmend eine wichtige Rolle. Über ausgewählte, verlässliche Kanäle müssen Fakten verfügbar gemacht werden, um – gerade in den Zeiten von Verschwörungstheorie und “Fake News” – eine seriöse Basis zur öffentlichen Meinungsbildung zu bieten. Konsequente Information der Bürgerschaft fördert nicht nur Akzeptanz von Maßnahmen, sondern lässt sich auch in erhöhtes Bürgerengagement umwandeln.

Hawa Dawa’s „Citizen Information“ Produkte“ ermöglichen es Kommunen, Information zur Luftqualität in einer „moderierten“ Weise den Bürgern digital zur Verfügung zu stellen. Dabei kann die Kommune entscheiden, welche Details zu den Luftmessdaten angezeigt werden und in welchem Kontext (z.B. auf einer eigenen Website) sie vermittelt werden. So können Besonderheiten unmittelbar kommentiert, Fehlinterpretationen verhindert und Zusammenhänge erklärt werden. Frei nach der Aussage „man kann nicht nicht kommunizieren“ trifft auch zu „man kann nicht nicht informieren“: Wo Information fehlt, entsteht ein Vakuum, das häufig durch Information aus unzuverlässigen Quellen gefüllt wird.

Ein sehr positives Beispiel ist das Ulmer Projekt im Quartier Eselsberg, das im Zuge des Landesförderprojektes Zukunftskommune@bw umgesetzt wird. Bereits in der Ideen- und Planungsphase wurden die Bürger konsequent einbezogen und im Herbst 2020 im Zuge einer Onlinebeteiligung zu Luft-/Klimasensoren befragt. Die Basis der Bürgerbeteiligung fußt auf einer öffentlichen Website, die ein Hawa Dawa „Citizen Dashboard“ nutzt. So werden Fakten zu Luft und Klima am Eselsberg nicht nur für alle verfügbar, sondern auch im Zusammenhang nachvollziehbar. Sabine Meigel, Leitung der Digitalen Agenda der Stadt Ulm: „Um solche partizipative Prozesse durchführen zu können braucht es öffentlich zugängliche Messreihen und einen Diskurs, welche Rückschlüsse die Bürgerschaft bzw. die Verwaltung aus diesen Messdaten ziehen kann“.

Karim Tarraf, CEO von Hawa Dawa erläutert: „Wir hören oft Bedenken, ob durch die zur Verfügungstellung von Information zur städtischen Luftqualität nicht unerwünschte Diskussionen entfacht werden. Dabei wird nicht bedacht, dass andernfalls die Gefahr besteht, dass diese Informationslücken durch andere – oftmals inadäquate – Quellen gefüllt werden. Das führt nicht nur zur Verunsicherung, sondern kann auch einen erheblichen Vertrauensverlust in die kommunale Verwaltung bedeuten. Der Begriff „Smart City“ sollte mehr als ein Modewort sein und „smarten Bürgern“ dienen – Bürgern, die informiert sind und sich für ihre Stadt engagieren.“

Hawa Dawa gewinnt UN WSA-Award – Die WSA Top 40 nutzen modernste Technologien, um globale Missstände zu bekämpfen und die UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs) zu unterstützen

Hawa Dawa ist eines der vier deutschen Startups, die den UN WSA-Preis erhalten haben. WSA zeichnet moderne Technologie aus, die soziale Wirkung und intelligenten Inhalten anwendet, um nicht nur Probleme zu lösen, sondern auch um die Gleichberechtigung, den Zugang zu Informationen und die Inklusion zu verbessern. Die WSA Gewinner 2020 bieten eine bedeutungsvolle Auswahl an weltweiten, nachhaltigen Anwendungen, die zur Erreichung der UN SDGs beitragen – 40 Lösungen aus 26 Ländern wurden ausgezeichnet. Hawa Dawa wurde in der Kategorie „Smart Settlement & Urbanisation“ als eine der fünf besten digitalen Lösungen weltweit ausgewählt.

 Die Liste der WSA Gewinner 2020 ist vielfältig. WSA konzentrierte sich in erster Linie auf Inhalte und Auswirkungen der Lösungen in ihren lokalen Gemeinschaften, nicht nur auf die technische Finesse und das Design. Internationale Experten aus allen Regionen und Bereichen wählten die 40 Gewinner. Die letzte Jury-Phase endete in einem dreitägigen Treffen vor Ort mit den 43 hochrangigen internationalen Experten, die in einem demokratischen und transparenten Prozess über die leistungsstärksten und bedeutungsvollsten Lösungen 2020 entschieden.

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Vorhandene städtische Infrastrukturen für die Messung der Luftqualität nutzen: „Smart Poles“ der Westenergie und Hawa Dawa Messgeräte intelligent kombiniert

Hawa Dawa arbeitet mit der Smart Pole Factory der Westenergie AG zusammen. In einem Projekt des Unternehmens in Essen werden Hawa Dawa Sentience Luftmessgeräte in intelligente Straßenlaternen („Smart Poles“) installiert.

In einer Smart City können Informationen über die Luftqualität den Bürgern echte Mehrwerte liefern und z.B. dabei helfen, die Verkehrsplanung der Stadt zu verbessern. Die Hawa Dawa Luftmessgeräte kommen nun in einem Pilotprojekt der Westenergie zum Einsatz. Gemeinsam mit der Stadt  Essen und der Essener Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH (EVV) testet Westenergie hier intelligente Straßenlaternen. Die sogenannten Smart Poles sind mit Sensorik ausgestattet, die beispielsweise auch den Parkraum erfassen. Neben Feinstaub, Ozon und Stickstoff werden durch die Hawa Dawa Sentience Geräte auch Umweltdaten erfasst. Die Luftqualitätsdaten werden an die Plattform der Westenergie übermittelt, die diese Daten für die Kommunen aufbereitet und für eine übersichtliche Darstellung auf dem Dashboard sorgt. Auf den sechs digitalen Bildschirmen, die an den Smart Poles angebracht sind, können die Informationen über die lokale Luftqualität auch direkt für die Bürger angezeigt werden.

Karim Tarraf, Geschäftsführer von Hawa Dawa, erklärt: „Aus unseren Gesprächen mit Kommunen wissen wir, dass die Initiativen zur „Smart City“ darauf ausgerichtet sind, auf effizientem Weg das städtische Umfeld lebenswerter zu machen. Die Hawa Dawa Lösungen setzen genau hier an: Sie können sowohl in vorhandenen als auch in neuen Strukturen eingesetzt werden, um Informationen zur Luftqualität in effizienter und umfassender Weise digital darzustellen. Die Zusammenarbeit mit der Westenergie in Essen zeigt, wie das in der Realität aussehen kann. Intelligente Straßenbeleuchtung ist ein wichtiges Infrastrukturelement einer Smart City. Darüber hinaus sind unsere Geräte grundsätzlich so konzipiert, dass zur Datenweitergabe das städtische LoRaWan oder GSM genutzt wird. So bringt die Bündelung einzelner Technologien zu ganzheitlichen Lösungen einen deutlichen Mehrwert für Städte und Bürger und stellt die Verbesserung der Lebensqualität in den Mittelpunkt. Lösungsökosysteme sind die Wirtschaftsform der Zukunft. Wir sind grundsätzlich offen dafür, die Daten selbst in unseren Dashboard-Produkten darzustellen oder wie im Falle von Essen die Daten per Schnittstelle (API) zur weiteren Verwendung zur Verfügung zu stellen.“

Hawa Dawa’s Ansatz ist, soweit wie möglich und ausreichend, bestehende Infrastrukturen und Luftqualitätsmessungen zu nutzen, um relevante Informationen zur Luftqualität verfügbar zu machen. Die Darstellung der je nach Anwendungszweck aufbereiteten Luftqualitätsinformationen kann auf einem intuitiv bedienbaren Dashboard oder durch direkte Integration in nachgelagerte Systeme – z.B. zur umweltsensitiven Verkehrssteuerung erfolgen. Wo die vorhandene Datendichte für den Anwendungsfall nicht ausreicht, können durch die Installation von Hawa Dawa Sentience IoT Messgeräten kostengünstig weitere Messpunkte ergänzt werden.

Hawa Dawa und Bernard Gruppe schließen Partnerschaft

Gemeinsame Lösung ermöglicht wichtige Einblicke in die Korrelation von Verkehr und Luftqualität

Hawa Dawa und die Bernard Gruppe aus München, ein international tätiges Familienunternehmen für Ingenieurdienstleistungen, das seit Jahrzehnten als Experte für Verkehrszählungen und -analysen gilt, schließen eine Partnerschaft, um ihren Kunden eine Lösung zu bieten, die es erlaubt die Korrelation zwischen Verkehr und Luftqualität zu analysieren.

 Die gemeinsame Lösung baut auf den etablierten Geräten beider Firmen zur Verkehrszählung bzw. Luftschadstoffmessung auf und ermöglicht eine Korrelation von lokalen Verkehrsdaten mit Luftqualitätsdaten. Auf diese Weise wird aus den beiden Datenquellen wertvolle Information generiert und die Daten in Bezug zueinander gesetzt, so dass konkrete Entscheidungen und Aktionen abgeleitet werden können. Einerseits entstehen tiefere Einblicke in den Einfluss des Verkehrs auf die Luftqualität an konkreten Standorten, andererseits können Muster und Maßnahmen für kritische Szenarien herausgearbeitet werden können. So sollen die komplexen Zusammenhänge aus Luftqualität, Verkehr und Klima mit Daten und Analysen intuitiv erfassbar gemacht und Effizienzgewinne bei der Erarbeitung und Umsetzung von intelligenten Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität erzielt werden.

Die gemeinsame und anwendungsspezifisch integrierte Darstellung der Ergebnisse erfolgt auf einem intuitiv bedienbaren Dashboard bzw. über eine API.

Frank Felten, Head of Product and Partner Management bei Hawa Dawa, erklärt: „Wir haben einen Partnervertrag geschlossen, der es beiden Parteien ermöglicht die o.g. Gesamtlösung an Kunden zu vertreiben. In einer deutschen Landeshauptstadt läuft das System bereits. Dank der Partnerschaft steht die gemeinsame Lösung ab sofort auch allen Bestandskunden unserer beiden Firmen zur Verfügung und kann in laufende Verträge einfach ergänzt werden.“

Über die Bernard Gruppe

Die BERNARD Gruppe ist ein unabhängiges, fachlich spezialisiertes und international tätiges Unternehmen für Ingenieurdienstleistungen. Die Unternehmen der BERNARD Gruppe sind an 18 Standorten weltweit, unter anderem in München, Wien und Hall in Tirol, ständig präsent. Darüber hinaus werden internationale Projekte in enger Kooperation mit lokalen Partnern umgesetzt. Auf diese Weise wurden aktuell bereits Projekte in mehr als 40 Ländern von über 400 Mitarbeitern verwirklicht. Alle interdisziplinären Unternehmen der BERNARD Gruppe sind in den Geschäftsfeldern Energie, Industrie, Infrastruktur und Mobilität, stets nach dem Leitsatz „Ingenieure mit Verantwortung“, tätig. (www.bernard-gruppe.com)

Zum European Clean Air Day – kostenlose Testphase von 4 Monaten

Hawa Dawa startet die Smart Air City Kampagne 2020

Hawa Dawa startet pünktlich zum Aktionstag der European Clean Air Initiative (https://cleanairday.eu/) am 15.10.2020 die diesjährige Smart Air City Kampagne:

1 – Ein Ziel: Saubere Luft

2 – Zwei Sentience Luftmessgeräte kostenlos

3 – In drei Städten

4 – Für vier Monate

Bewerbungen sind ab sofort möglich. Weiterlesen

Stadt Ulm entscheidet sich für die Technologie von Hawa Dawa

Hawa Dawa wird Teil des Projektes zukunftskommune@bw der Stadt Ulm 

Hawa Dawa erhielt den Zuschlag innerhalb der öffentlichen Ausschreibung zur Beschaffung von LoRaWan-fähigen Luft-/Klimasensoren im Projektgebiet Eselsberg in Ulm. Innerhalb des Projektgebietes wird Hawa Dawa ein Netzwerk aus mehreren Sentience Luftqualitätsmessgeräten installieren, aus den Messwerten eine flächendeckende Darstellung entwickeln und die Daten via API in die im Aufbau befindliche Ulmer Datenplattform einspeisen und als offene IoT-Daten zur Verfügung stellen.

Hawa Dawa trägt damit zum Pilotprojekt Luft-/Klimamessungen am Eselsberg im Zuge des Förderprojektes zukunftskommune@bw bei, das Ende 2019 vom Ulmer Gemeinderat beschlossen wurde. Ziel des Pilotprojekts ist es, erstmalig in einem Quartier der Stadt Ulm ein eigenes kleines Messnetz an Sensoren aufzubauen und damit den Grundstein von eigenen, für alle offen zugänglichen IoT-Luft- und Klimazeitseriendaten zu legen. Begleitet wird das Projekt von Informations- und Austauschformaten für die Öffentlichkeit und die Verwaltung. Das übergeordnete Ziel des Vorhabens ist die partizipative Entwicklung einer offenen und zentralen Datenplattform bis September 2021 als neue städtische Infrastruktur und damit Grundlage für digitale Dienste und Lösungen in verschiedenen Anwendungsgebieten.

Karim Tarraf, Geschäftsführer von Hawa Dawa führt aus: „Die Stadt Ulm nimmt mit diesem Projekt sicherlich eine Vorreiterstellung ein. Im Sinne von ‚Smart City for Smart Citizens‘ stellt Ulm die Partizipation der Bürger in den Mittelpunkt. Da Luftqualität Einfluss auf viele Lebensbereich von Gesundheit über Mobilität zu genereller Lebensqualität hat, freuen wir uns, dass Ulm Luftqualität konkret in das Projekt aufnimmt und damit zeigt, dass Ulm dem Vorhalten von kleinräumigeren Luft-/Klimadaten in der Stadtentwicklung in Zeiten des Klimawandels Bedeutung beimisst. Unsere Produkte bilden die ideale Basis, um diese Anforderungen abzudecken.“