Dorothee Bär, Staatsministerin für Digitalsierung: Hawa Dawa liefert ein wichtiges Tool für Verantwortliche in Städten und Unternehmen

 

In einem Interview für RESPOND, BMW Foundation Herbert Quandt, sagte Dorothee Bär, Staatsministerin für Digitalisierung: „Dass Nachhaltigkeit und Digitalisierung sehr gut funktionieren können, zeigen auch Ihre ‚Tech for Good‘-Projekte. Ich denke zum Beispiel an das RESPOND-Startup Hawa Dawa aus München, das die Luftqualität sichtbar macht. Es bietet ein wichtiges Instrument für die Verantwortlichen in Städten und Unternehmen, um die Luftverschmutzung zu verringern…“ Einleitend verwies sie auf das Ziel der Bundesregierung, Nachhaltigkeit und Digitalisierung in allen Strategien zu berücksichtigen. Laut Dorothee Bär basiert die deutsche Nachhaltigkeitsstrategie auf zwei Grundsätzen:

  • die zahlreichen Möglichkeiten der Digitalisierung für Nachhaltigkeit nutzen
  • Risiken für Mensch und Umwelt zu vermeiden

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Luftverschmutzung: Quellen, Auswirkungen und Gegenmaßnahmen

Jakob Smretschnig, Masterstudent des Sustainable Resource Managements an der Technischen Universität München, unterstützt das Hawa Dawa Software-Team. In seinem Video spricht er über Quellen, und Auswirkungen von sowie Maßnahmen gegen Luftverschmutzung.

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Winter in Deutschland

Die winterlichen Wetterbedingungen haben es die Unterschiede in der Handhabung deutlich sichtbar – und vor allem sprübar gemacht…
Während bei klassischen NO2 Passivsammlern viel manueller Aufwand nötig ist – inklusive das einzelne Einsammeln der Röhrchen – liefert die Hawa Dawa Lösung die Luftqualitätsinformation einfach und bequem in Ihr Büro.
Das ist nur einer der Vorteile: Passivsammler liefern einen Durchschnittwert für NO2 pro Monat. Dagegen zeigt die Hawa Dawa Lösung stündliche Echtzeitwerte nicht nur für NO2, sondern auch für Feinstaub (PM2,5, PM10) und Ozon.
Und das alles für ca. 50% der Anschaffungs- und Betriebskosten einer Passivsammler-Lösung.
Kontaktieren Sie uns, um mehr zu erfahren.

Gleichen die positiven Effekte aus dem Lockdown die gesundheitlichen Beinträchtigungen durch die Covid-19 Pandemie aus?

Eine tiefergehende Analyse für München

Die COVID-19-Pandemie hat bis zum 14. Juli 2020 weltweit etwa 13 Millionen Menschen infiziert und mehr als 550 000 Todesfälle gefordert. In der Forschung wurde berichtet, dass eine hohe Luftverschmutzung „einer der wichtigsten Verursacher von Todesfällen durch COVID-19″ sein könnte. Studien zeigen einen positiven Zusammenhang zwischen Feinstaub und Stickstoffdioxid zu Gesundheitsschäden und insbesondere zu Erkrankungen im Zusammenhang mit der Lunge wie Lungenentzündung, wodurch Menschen, die an diesen Krankheiten leiden, anfälliger für COVID 19 sind. Auf der anderen Seite hat sich die Luftqualität aufgrund der Sperrmaßnahmen erheblich verbessert.

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Kommunen als Vorreiter beim Thema Luftqualität: Interview mit Karim Tarraf, Geschäftsführer von Hawa Dawa

Kommunen als Vorreiter beim Thema Luftqualität: Interview mit Karim Tarraf:

In Zeiten von Covid-19 ist auch „Luftqualiltät“ immer wieder ein Thema in den Medien. Kommunen sind hier oftmals Vorreiter, um hier Verbesserungen voranzutreiben. Dabei müssen Entscheidungen in komplexen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen getroffen werden und Maßnahmen in größere Kontexte eingegliedert werden. Hierzu ein Interview mir Karim Tarraf, CEO von Hawa Dawa, in dem er auf folgende Themenbereiche eingeht:

  • Wie lässt sich die zunehmende Bedeutung von Daten zur Luftqualität erklären?
  • Warum reichen die vorliegenden Messungen und Daten meist nicht aus?
  • Wie sieht eine Zusammenarbeit mit Kommunen aus?

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