Gleichen die positiven Effekte aus dem Lockdown die gesundheitlichen Beinträchtigungen durch die Covid-19 Pandemie aus

Eine tiefergehende Analyse für München

Die COVID-19-Pandemie hat bis zum 14. Juli 2020 weltweit etwa 13 Millionen Menschen infiziert und mehr als 550 000 Todesfälle gefordert. In der Forschung wurde berichtet, dass eine hohe Luftverschmutzung „einer der wichtigsten Verursacher von Todesfällen durch COVID-19″ sein könnte. Studien zeigen einen positiven Zusammenhang zwischen Feinstaub und Stickstoffdioxid zu Gesundheitsschäden und insbesondere zu Erkrankungen im Zusammenhang mit der Lunge wie Lungenentzündung, wodurch Menschen, die an diesen Krankheiten leiden, anfälliger für COVID 19 sind. Auf der anderen Seite hat sich die Luftqualität aufgrund der Sperrmaßnahmen erheblich verbessert.

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Kommunen als Vorreiter beim Thema Luftqualität: Interview mit Karim Tarraf, Geschäftsführer von Hawa Dawa

Kommunen als Vorreiter beim Thema Luftqualität: Interview mit Karim Tarraf:

In Zeiten von Covid-19 ist auch „Luftqualiltät“ immer wieder ein Thema in den Medien. Kommunen sind hier oftmals Vorreiter, um hier Verbesserungen voranzutreiben. Dabei müssen Entscheidungen in komplexen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen getroffen werden und Maßnahmen in größere Kontexte eingegliedert werden. Hierzu ein Interview mir Karim Tarraf, CEO von Hawa Dawa, in dem er auf folgende Themenbereiche eingeht:

  • Wie lässt sich die zunehmende Bedeutung von Daten zur Luftqualität erklären?
  • Warum reichen die vorliegenden Messungen und Daten meist nicht aus?
  • Wie sieht eine Zusammenarbeit mit Kommunen aus?

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