Überzeugende Lösung für die Digitalisierung von NO2-Messungen

Hawa Dawa gewinnt Münchener Innovationswettbewerb

Hawa Dawa konnte gestern das bereichs- bzw. referatsübergreifende Jurorenteam der bayerischen Landeshauptstadt mit seiner Lösung basierend auf einem Netzwerk kostengünstigen IoT-Sensoren überzeugen. Kern der Fragestellung war, wie gerichtsfest belastbare, den Anforderungen und Bestimmungen der 39. BImSchV genügende, direkt abrufbare und unterschiedlich lange Mittelungszeiträume (Jahres-, Tages- und Stundenmittelwerte) umfassende sowie möglichst flächig das Stadtgebiet München abbildende Messdaten zur Erfassung der NO2-Konzentrationen zur Verfügung gestellt werden können. (Mehr zum Innovationswettbewerb hier)
Die von Hawa Dawa präsentierte Lösung, die auf einer felderprobten Kalibrierungsmethode basiert, konnte alle Anforderungen des Wettbewerbs erfüllen.

Karim Tarraf, CEO, führt aus: „Diese Anerkennung durch die Stadt München ist ein wichtiger Meilenstein. Nicht nur für uns als Unternehmen, sondern auch für Städte, die ergänzend zum LÜB-Messnetz der Landesämter für Umwelt ein eigenes, deutlich dichteres Netz für NO2-Mesungen betreiben. Bislang kommen hier die analogen Passivsammler zum Einsatz, da keine geeigneten digitalen Alternativen zur Verfügung standen. In diesem Zusammenhang kann man hier ohne Übertreibung von einer Zeitenwende sprechen, die die Digitalisierung im öffentlichen Bereich weiter vorantreibt. München übernimmt hier eine Vorreiterrolle und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit der Landeshauptstadt.“